Imperator Caesar Domitianus Augustus, cum Carintiani more suo e saltibus et obscuris latebris subinde impugnarent nostros tutumque regressumin profunda silvarum haberent, limitibus per centum viginti milia passuum actis non mutavit tantum statum belli, sed et subiecit dicioni suae hostes, quorum refugia nudaverat.
Weil die Carinthianer , treu ihrer Gewohnheit, aus ihren Wäldern und dunklen Verstecken heraus die Unsrigen überraschend anzugreifen pflegten und nach jedem Angriff eine sichere Rückzugsmöglichkeit in der Tiefe der Wälder besaßen, ließ Domitian einen Limes über 120 Meilen anlegen. Dadurch änderte sich nicht nur die gesamte strategische Lage (in dieser Gegend), sondern unterwarf auch seiner Macht die Feinde, deren Schlupfwinkel er zugänglich gemacht hatte.
Zitat von Sextus Julius Frontinus (Strategemata I 3,10)
Das der Cäsar Domitian gerne übertrieben hat ist keine Neuigkeit die Limes ( 8a+) am Kanzianiberg ist keine 120 Meilen hoch, maximal 20 Meter. Gregus Pribernigus Maximus vom stamme der Carinthier konnte endlich, nachdem er schon im Vorjahr lange die Grenzanlage inspizierte, denn Wall in den Iden des März durchbrechen.
Auch Stefus Liebus Minimax vom Stamme der Bajuwaren schloss sich der Rebellion an und bohrte eine neue Linie westlich der Limes Formation (rechts von Müllkübel) ein, die er „der Drängler“ taufte. Gino Pavoni vom Stamme der Itaker kam aus dem Süden herangeritten und befreite den „Drängler“ und schlug VIIIa ( leicht 8a ) als Bewertung vor. Stefus Liebus Minimax ist schon seit längerer Zeit dem Imperator ein Dorn im Auge hat er doch schon vor längerer Zeit frech am Prasvalen (zwischen Narrenspiegel und Weisse Platte) mit seiner neu eingebohrent Linie „ Das System wird wegen eines unbekannten Anwendungsfehlers heruntergefahren. Bitte wenden sie sich an den Systemadministrator“ ( 7a+ /7b) einen Aufstand angezettelt. Der Imperator ist nun sehr erzürnt und hat ein hohes Kopfgeld auf den Wilden aus dem Norden ausgesetzt. Auch auf Adrianus Klingus vom Stamme der Celoveken setzte der Imperator ein Kopfgeld aus, sein durchstieg der Route KKGR 7c+ östlich der Limes gilt ebenfalls als Provokation, ihm wird eine Allianz mit dem Wilden aus dem Norden vorgeworfen.
Während im Süden an der Kanzifront eifrig gekämpft wird, verschanzte sich eine kleine Gruppe Aufständiger ins Nordwestliche Gebirge ins Tale der Malta um sich dort in Guerilla Taktik zu üben. Christian Jost konnte dort das Problem „Petting with an Alligator „ 8A+ wiederholen. Der junge Legionär Andreus Glantschus gelang der Sitzstart zu Gneisbeißer den er mit 7C+-8A bewertet . Auf seiner Seite könnt ihr auch ein Tolles Video sehen.
Gratulation den Kämpfern zu ihren Erfolgen, möge die Zukunft weiterhin auf der Seite der Carinthianer sein.